Großer Fidschi (Fiji) Rum Vergleichstest

Fiji Rum Samples front wide

Da die Grunddaten der 5 Fidschi (Fiji) Rums doch ziemlich ähnlich sind, erscheinen mir Einzeltastings hier wenig zielführend. Viel interessanter finde ich daher, welche Unterschiede es zwischen den verschiedenen Fidschi Rums und ggf. den Abfüllern gibt und welcher von ihnen letztlich „der Beste“ ist, wenn man das so nennen mag.
Deswegen nun nachfolgend der erste direkte Vergleichstest hier auf Ruminfo.

Datenblätter

Herkunft: Fidschi

Destillerie: South Pacific Distillery
Abfüller: Berry Bros. & Rudd

Alter: 9 Jahre
Jahrgang: 2001

Ausgangsstoff: Melasse

Herstellungsverfahren: Blend

Durchschnittspreis: rund 55€

Alkohol: 46%

Bekannte zugesetzte Stoffe: keine

Herkunft: Fidschi

Destillerie: South Pacific Distillery
Abfüller: Berry Bros. & Rudd

Alter: 10 Jahre
Jahrgang: 2001

Ausgangsstoff: Melasse

Herstellungsverfahren: Blend

Durchschnittspreis: rund 60€

Alkohol: 46%

Bekannte zugesetzte Stoffe: keine

Herkunft: Fidschi

Destillerie: South Pacific Distillery
Abfüller: Berry Bros. & Rudd

Alter: 11 Jahre
Jahrgang: 2003

Ausgangsstoff: Melasse

Herstellungsverfahren: Blend

Durchschnittspreis: rund 70€

Alkohol: 46%

Bekannte zugesetzte Stoffe: keine

Herkunft: Fidschi

Destillerie: South Pacific Distillery
Abfüller: Hunter & Laing

Alter: 14 Jahre
Destilliert in: 02 / 2002
Limitierung: 350 Flaschen

Ausgangsstoff: Melasse

Herstellungsverfahren: Single Cask

Durchschnittspreis: rund 90€

Alkohol: 46%

Bekannte zugesetzte Stoffe: keine

Herkunft: Fidschi

Destillerie: South Pacific Distillery
Abfüller: Compagnie des Indes

Alter: 10 Jahre
Destilliert in: 12 / 2004
Abgefüllt: 03 / 2015
Limitierung: 289 Flaschen
Der CDI Fiji Single Cask wurde im Dezember 2004 destilliert und reifte bis 2010 in alten Bourbon-Fässern in Lautoka. Danach wurde er nach Europa importiert.

Ausgangsstoff: Melasse

Destillationsmethode: Pot Stil
Herstellungsverfahren: Single Cask

Preis: Derzeit nicht verfügbar*

Alkohol: 46%

Bekannte zugesetzte Stoffe: keine

Wertungsübersicht

Berry Bros. & Rudd Fiji 9YO 46%

  • Geruch 45%
  • Geschmack 60%
  • Süße 30%
  • Milde 73%
  • P/L Verhältnis 40%
  • Gesamt 55%

Berry Bros. & Rudd Fiji 10YO 46%

  • Geruch 45%
  • Geschmack 65%
  • Süße 32%
  • Milde 78%
  • P/L Verhältnis 50%
  • Gesamt 60%

Berry Bros. & Rudd Fiji 11YO 46%

  • Geruch 50%
  • Geschmack 70%
  • Süße 35%
  • Milde 80%
  • P/L Verhältnis 60%
  • Gesamt 70%

Compagnie des Indes Fiji 10YO 44%

  • Geruch 65%
  • Geschmack 70%
  • Süße 20%
  • Milde 75%
  • P/L Verhältnis 70%
  • Gesamt 75%

Hunter & Laing Kill Devil Fiji 14YO 46%

  • Geruch 55%
  • Geschmack 70%
  • Süße 20%
  • Milde 85%
  • P/L Verhältnis 35%
  • Gesamt 65%
=

Geruch

Der Berry Bros. & Rudd Fiji 9YO riecht sehr intensiv fruchtig. Allerdings keine wirklich angenehmen Fruchtaromen wie ich finde. Geht viel mehr in die Kategorie überreif und vergoren. Dadurch kommen dann auch keine wirklich klar definierbaren Aromen mehr durch. Am ehesten würde ich da noch überreife Äpfel herausriechen. Etwas nussiges kann ich ebenfalls noch erkennen, das wird hinten raus dann allerdings zu einer etwas beißenden Note von verkohlten Nüssen. Der Alkohol tritt im Geruch dagegen nicht störend hervor.
Der Geruch sagt mir insgesamt nicht so sehr zu, da es für mein Empfinden keine angenehmen Fruchtaromen sind und dazu noch den etwas beißenden nussigen Unterton

45 Punkte

Der Geruch ist hier nahezu identisch zum 9 Jährigen Fiji. Auch hier wieder dieses überreife Fruchtpotpourri mit leicht beißendem nussigen Hintergrund. Unterschiede sind hier nur absolut minimal erkennbar. Wenn ich einen Unterschied benennen müsste, würde ich sagen, dass die nussigen Anteile hier etwas höher sind. Aber es spielt sich wirklich im Bereich von Nuancen ab.

45 Punkte

Auch beim 11 Jahre gereiften Fidschi Rum von Berry Bros. & Rudd gibts beim Geruch wenig Neues. Ist wieder weitestgehend identisch zum 9 und 10 Jährigen. Einige kleine Unterschiede kann ich aber dennoch erkennen. Der Geruch ist hier etwas weniger intensiv, ein bisschen süßlicher und er beißt nicht mehr so in der Nase wie noch der 9 Jährige. Hat sogar ein wenig Anflüge von Marzipan. Auch wenn ich den Geruch grundsätzlich immer noch nicht gut finde, ist der 11 Jährige Fidschi für mich bisher am ausgewogensten und angenehmsten.

50 Punkte

Mit Hunter & Laing erneut ein anderer unabhängiger Abfüller und gleichzeitig mit 14 Jahren Reifezeit der älteste Rum aus Fidschi im Vergleichstest. Auch der Jahrgang unterscheidet sich, er ist nämlich als einziger im Test aus 2002. Sind auch hier die Unterschiede wieder so deutlich wie zwischen den Berry Bros. & Rudd Fiji’s und dem Compagnie des Indes Fiji?
Diesmal ein klares Nein 😉
Der Hunter & Laing Kill Devil Fiji riecht ziemlich ähnlich wie die Fiji’s von Berry Bros. & Rudd. Im Blindtest hätte ich ziemlich sicher auf denselben Abfüller getippt. Die Unterschiede liegen hier nur im Detail. So ist der Alkohol ein wenig präsenter und die überreifen fruchtigen Noten überwiegen hier noch etwas mehr. Der Geruch ist insgesamt etwas ausgewogener und beißt hinten raus weniger in der Nase. Es sind aber wahrlich keine großen Unterschiede. Nicht überraschend empfinde ich also auch den Geruch des Hunter & Laing Kill Devil Fiji Rum nicht als großartig angenehm.

55 Punkte

Gleiches Alter, gleiche Herkunft. Aber ein anderer Abfüller und 2% weniger Alkohol. Macht das einen großen Unterschied? Ganz klares Ja!
Kleine Unterschiede waren sicher zu erwarten, aber der Compagnie des Indes (CDI) Fiji 10Y riecht völlig anders, als die Fidschi Rums von Berry Bros. & Rudd. Blind hätte ich nie gedacht, dass die Grunddaten sich so ähnlich sind. Keine überreifen Früchte, keine nussigen Noten und kein beißender Unterton. Auch der CDI Fiji riecht fruchtig, aber eben nicht vergoren / überreif fruchtig, sondern frisch fruchtig. Auch hier würde ich als dominanteste Frucht wieder den Apfel sehen, allerdings nicht so unangenehm und auch ein gutes Stück klarer als bei den vorherigen Fiji’s. Dennoch ist es noch immer weit entfernt von einem für Jedermann klaren Apfelaroma. Auch hier wird es noch mehr als genug Leute geben, die da sicher etwas ganz anderes assoziieren werden.
Hintergründig hinzu kommen ein paar leichte Zitrusaromen, etwas Eiche und ein klein wenig Banane. Der Alkohol ist hier aber dafür deutlich präsenter. Insgesamt ist der Geruch ein gutes Stück weniger intensiv als bei den anderen Fiji’s, aber in meinen Augen auch viel angenehmer und stimmiger. Erinnert mich grundsätzlich stark an den Geruch des Mount Gay Eclipse, wenngleich dieser noch einmal deutlich weniger intensiv ist.

65 Punkte

=

Tasting

Als erstes fällt eine sehr angenehme Süße auf. Gefolgt von nussigen und fruchtigen Aromen, welche wie schon beim Geruch schwer zu differenzieren sind. Wobei sich die überreifen Äpfel im Mund dennoch eher in Birnen verwandelt haben. Aber auch hier ist es wieder kein klares Aroma und ich bin mir auch sehr sicher, dass das sehr viele Leute wahrscheinlich nicht so assoziieren würden. Dafür ist es einfach zu wenig spezifisch. Ist mehr so ein Mischmasch aus nussig und überreif fruchtig. Erfreulicherweise sind kaum Bitterstoffe dabei und auch der Alkohol ist zwar schmeckbar aber alles in allem gut eingebunden.
Insgesamt ist der Geschmack damit deutlich angenehmer als der Geruch. Die etwas beißende Note fehlt völlig und die Süße war überraschend deutlich. Der Abgang ist recht kurz. Über bleiben nahezu ausschließlich Bitterstoffe und eine leicht metallische Note.

60 Punkte

Der 10 Jährige Fidschi Rum von Berry Bros. & Rudd ist nur minimal teurer (5-10€) als der 9 Jährige. Macht das eine Jahr einen entscheidenden Unterschied? Das eine Jahr länger im Fass hat ihm jedenfalls gut getan, denn der Alkohol ist hier noch einmal merklich besser eingebunden. Die Fruchtaromen sind noch immer recht undifferenziert, allerdings nicht mehr so intensiv, sodass sich der Geschmack von Apfel und Birne hier ein wenig klarer identifizieren lässt. Die Süße ist größtenteils identisch oder ggf. sogar minimal mehr. Was sich im Geruch in Nuancen angedeutet hat, trifft hier auf den Geschmack tatsächlich etwas deutlich zu. Er ist etwas nussiger als der 9 Jährige. Die Bitterstoffe sind hier ebenfalls minimal geringer.

Der Abgang ist wieder kurz, allerdings ohne metallische Note und erneut mit etwas weniger Bitterstoffen.

Damit ist der Geschmack hier deutlich runder, ausgewogener und insgesamt angenehmer als beim 9 Jährigen Fidschi Rum von Berry Bros. & Rudd. Die paar Euro mehr sind also gut investiert.

65 Punkte

Was sich beim 10 Jährigen schon abgezeichnet hat, setzt sich auch hier weiter fort. Der Berry Bros. & Rudd Fiji 11Y ist noch einmal minimal Süßer und der Alkohol noch etwas weicher. Die Fruchtnoten sind hier noch zurückhaltender, aber wieder in Nuancen klarer Richtung Apfel / Birne. Die nussigen Noten gehen hier tatsächlich auch im Geschmack ein wenig in Marzipan über. Sicher auch geschuldet, durch die etwas gesteigerte Süße. Auch die Bitterstoffe sind einen Tick zurückhaltendender als bei den jüngeren Geschwistern. Hinzugekommen ist eine leichte Rauchnote am Gaumen kurz vor dem Herunterschlucken. Röst- bzw. Raucharomen hatten sich beim 9 Jährigen bereits im Geruch abgezeichnet, waren aber weder beim 9- noch beim 10 Jährigen Fidschi im Geschmack zu finden. Erst jetzt beim 11 Jährigen sind sie in ausreichender Intensität vorhanden.
Der Abgang ist noch immer kurz. Im Mund bleiben Bitternoten und leichte Nussaromen über.
Insgesamt ist der 11 Jährige Fidschi Rum damit von den 3 Berry Bros. & Rudd Fiji’s der am wenigstens intensivste, mildeste und für mich rundeste / „beste“ Rum.

70 Punkte

Zwischenfazit zu den Berry Bros. & Rudd Fiji’s

Es lässt sich ziemlich ganz klar sagen, je jünger, desto „dreckiger“, rauer und kantiger. Mit zunehmendem Alter werden die Rums entsprechend gemäßigter, runder und ausgewogener.
Wer also schon weiß, ob er lieber die „härtere Gangart“ bei Rum mag, oder doch eher ein gut ausbalanciertes Gesamtpaket möchte, kann sich bei den Berry Bros. & Rudd Fiji’s gut nach dem Alter richten. Alle gemein haben, dass der Geruch und Geschmack geprägt ist von fruchtigen, nussigen und teilweise auch etwas rauchigen Aromen.

=

Tasting

Was der Geruch bereits offenbarte, setzt sich im Geschmack fort. Der CDI Fiji unterscheidet sich geschmacklich stark von den Berry Bros. & Rudd Fiji’s. Er ist merklich weniger Süß, hat dafür aber eine gut erkennbare Holznote. Eine entsprechende Würzigkeit vom Holz mit durchaus wahrnehmbaren Bitternoten gibts gleich mit dazu. Die Fruchtaromen sind hier weniger stark ausgeprägt als bei den anderen Fidschi Rums. Dafür ist aber gerade nach längerem im Mund verweilen auch hier eine Apfelnote vorhanden, die fast schon als gut erkennbar durchgehen könnte. Generell sind die fruchtigen Aromen hier frischer und gehen nicht so stark ins Überreife / Vergorene über. Erinnert mich damit, wie auch schon beim Geruch, ein wenig an die Fruchtnoten des Mount Gay Eclipse. Der Alkohol ist entgegen dem Geruch ganz gut eingebunden. Allerdings nicht ganz so gut wie bei den beiden älteren Berry Bros. Fiji’s.
Der Abgang ist auch beim CDI Fiji kurz. Sogar noch etwas kürzer als bei den Anderen. Abgesehen von ein paar bitteren Noten, bleiben auch kaum nennenswerte Aromen im Mund über.
Auch hier ist es kein Geschmack der mich völlig vom Hocker reißt, aber er ist gut trinkbar und ohne großartige Fehlnoten. Wer also (verhältnismäßig frische) fruchtige Noten und Holz samt entsprechender Würzigkeit mag, findet hier einen guten Rum.

70 Punkte

Im Geschmack ist der Hunter & Laing Kill Devil Fiji den Berry Bros. Fiji’s deutlich weniger ähnlich als im Geruch. Er ist extrem weich für 46% und unter die vergorenen Fruchtaromen mischen sich hier auch einige frische Aromen nach Physalis und generell leicht zitruslastig. Die immer wieder aufgetauchten Apfelaromen finden sich hier hingegen nicht. Auch die Bitterstoffe sind zwar noch vorhanden, aber etwas weniger stark ausgeprägt. Die Süße befindet sich auf dem Niveau des CDI Fiji und damit ebenfalls deutlich geringer als bei den Berry Bros. Fiji’s. Trotz der mit 14 Jahren längeren Reifung ist der Holzeinfluss hier beim Hunter & Laing Kill Devil Fiji deutlich geringer als beim CDI Fiji 10Y.
Der Abgang ist im Gegensatz zu allen 4 anderen Fidschi Rums ein gutes Stück länger. Er ist geprägt von einigen Bitterstoffen, einer Rauchnote und sogar etwas leicht Medizinischem.
Der Geschmack ist damit interessanterweise quasi eine Mischung aus dem Berry Bros. & Rudd Fiji 11Y und dem Compagnie des Indes Fiji 10Y. Dabei ist er sogar noch ein weniger weicher und gibt ein gutes Gesamtpaket ab. Wobei er aber nicht unbedingt das Beste aus beiden „Welten“ hat, sondern eben einfach eine Mischung aus beidem ist, sodass ich ihn insgesamt auch nicht besser, sondern „nur“ ebenbürtig finde. Entsprechend vergebe ich auch hier für den Geschmack

70 Punkte.

Gesamtwertung

Einen wirklichen Sieger kann man hier gar nicht so recht küren. Geht man rein nach den Punktzahlen könnte man den Compagnie des Indes Fiji 10Y als Sieger sehen. Das wäre aber zu einseitig. Alle getesteten Rums haben ihre Vorzüge und Nachteile und ebenso haben damit alle ihre Daseinsberechtigung. Es kommt eben immer darauf an, was man haben möchte und mag. Der Einzige der rein geschmacklich hier vernachlässigbar wäre, ist in meinen Augen der Berry Bros. & Rudd Fiji 10Y, denn zwischen dem 9Y und 11Y braucht es eigentlich keinen weiteren Zwischenschritt. Wem der 9Y zu ungestüm ist, greift lieber direkt zum 11Y und bekommt damit geschmacklich den stimmigsten Rum der Reihe. Besonders auch weil der preisliche Unterschied zwischen den Dreien sowieso nicht besonders hoch ist. Ansonsten verweise ich an dieser Stelle mal auf das Zwischenfazit zu den Berry Bros. & Rudd Rums.
Der CDI Fiji 10Y ist im Vergleich zu allen 4 anderen getesteten Fiji Rums komplett anders und damit auch kaum so richtig vergleichbar. Wie auch schon im Geschmackstest beschrieben, würde ich den tatsächlich am ehesten noch mit einem Mount Gay Eclipse vergleichen, statt mit den anderen Fiji’s hier.
Tja, und der Hunter & Laing Kill Devil Fiji liegt geschmacklich in etwa in der Mitte. Sodass ich ihn zwar nicht als Sieger küren würde, wohl aber als Empfehlung für die Leute, die ebenfalls Interesse an Rums aus Fidschi haben. Durch seinen sehr gehobenen Preis von rund 90€ und dem damit verbundenen schlechten Preis- Leistungsverhältnis, würde ich aber eher ein Sample, anstelle einer ganzen Flasche zum probieren empfehlen. Anhand des Hunter & Laing Kill Devil bekommt man dann meiner Meinung nach nämlich den besten Einblick, ob sich die anderen Rums aus Fidschi lohnen und vor allem in welche Richtung man dann gehen soll. Sagen einem eher die frischeren Fruchtaromen des Kill Devil zu, wäre der CDI Fiji wohl die nächste gute Wahl. Sind es aber eher die überreifen und/oder nussigen Aromen im Kill Devil die einen ansprechen, wären die Berry Bros. & Rudd Fiji’s wohl besser geeignet. Bei denen kann man dann die gewünschte Intensität vom Alter ableiten.

Lange Rede, kurzer Sinn. Klarer Sieger, nein.

Empfehlung: Hunter & Laing Kill Devil Fiji 14Y.

=

Blindkauf ?

Grundsätzlich bei allen eher nicht, weil die Frucht hier in meinen Augen überall zu undifferenziert und der Geschmack insgesamt auch bei keinem wirklich überragend ist. Zwar ist der Compagnie des Indes Fiji 10YO deutlich gemäßigter als die Berry Bros. & Rudd Fiji’s und daher grundsätzlich für einen Blindkauf eher geeignet. Aber bei dem Preis und dem doch recht speziellen Geschmack mit dominierenden Frucht- und Holzaromen, würde ich dennoch eher zu einem Sample raten.

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