Malecon Rum

12 – 25 Jahre Vergleichstest

Malecon Rumproben Set offen
Wie schon beim Vergleichstasting der Fidschi Rums, erscheint mir ein Einzeltasting der Malecon Rums wenig zielführend, da sich alle nur in ihrem Alter unterscheiden, aber sonst identische Daten haben. Einzeltastings würden sich also wahrscheinlich alle stark ähneln. Viel interessanter finde ich deshalb, welche Unterschiede es im direkten Vergleich zwischen den Rums gibt und welcher von ihnen letztlich „der Beste“ ist, wenn man das so nennen mag.

Daten:

Herkunft: Panama
Hersteller: Carribbean Spririts Inc.

Alter: 12, 15, 18, 21 und 25 Jahre
Ausgangsstoff: Melasse
Herstellungsverfahren: unbekannt, aber vermutlich Blend
Alkohol: alle 40%

Preise:
Malecon Rum Reserva Superior 12 Jahre:EUR 27,50*
Malecon Rum Reserva Superior 15 Jahre:EUR 32,80*
Malecon Rum Reserva Imperial 18 Jahre:EUR 41,15*
Malecon Rum Reserva Imperial 21 Jahre:EUR 52,48*
Malecon Rum Reserva Imperial 25 Jahre:EUR 57,16*

Bekannte zugesetzte Stoffe: Zuckerkulör

Wertungsübersicht

*            *

Malecon Rum Reserva Superior 12 Jahre
*

  • Geruch 70%
  • Geschmack 72%
  • Süße 40%
  • Milde 70%
  • P/L Verhältnis 77%
  • Gesamt 75%

Malecon Rum Reserva Superior 15 Jahre
*

  • Geruch 72%
  • Geschmack 75%
  • Süße 42%
  • Milde 75%
  • P/L Verhältnis 82%
  • Gesamt 78%

Malecon Rum Reserva Imperial 18 Jahre
*

  • Geruch 74%
  • Geschmack 72%
  • Süße 42%
  • Milde 75%
  • P/L Verhältnis 68%
  • Gesamt 72%

Malecon Rum Reserva Imperial 21 Jahre
*

  • Geruch 74%
  • Geschmack 76%
  • Süße 42%
  • Milde 80%
  • P/L Verhältnis 70%
  • Gesamt 76%

Malecon Rum Reserva Imperial 25 Jahre
*

  • Geruch 77%
  • Geschmack 78%
  • Süße 44%
  • Milde 85%
  • P/L Verhältnis 68%
  • Gesamt 78%
=

Geruch

Der Malecon Rum Reserva Superior 12 Jahre riecht recht sprittig und wenig intensiv. Es gibt etwas Karamell und Vanille, dazu Holz (Eiche) und dessen Würze. Er hat eigentlich kaum einen großartigen Geruch den man bewerten könnte. Alles sehr seicht und hintergründig. Das bisschen was man riecht, finde ich zwar ganz angenehm, ist aber auch wirklich nichts Besonderes. Der gut wahrnehmbare Alkohol gibt auch Punktabzug. Insgesamt reichts dann noch gerade für knappe 70 Punkte mit Tendenz nach unten, weil der Geruch einfach langweilig ist.

70 Punkte

Der Malecon Reserva Superior 15 ist wie der Name schon vermuten lässt 3 Jahre länger gereift. Macht sich das im Geruch bemerkbar? Kurze Antwort: nein.
Alles was ich beim Malecon 12 geschrieben habe, trifft hier auch zu. Einzige für mich erkennbare Unterschiede sind, dass er etwas weniger sprittig riecht und die Eiche etwas intensiver ist. Das nimmt man aber wohl nur wahr, wenn man, wie ich jetzt gerade, nach Unterschieden sucht. Deshalb werte ich hier auch nur minimal um 2 Punkte auf. Aber dennoch, es wird besser.

72 Punkte

Wieder 3 länger gereift habe ich nun den 18 Jahre alten Melcon Rum im Glas. Dieser läutet auch gleichzeitig die Reserva Imperial Serie ein, während die beiden 12 & 15 Jährigen Reserva Superior heißen.
Im Geruch machen sich aber weder die Namensänderung, noch die 3 Jahre längere Reifung sonderlich bemerkbar. Neu ist ein ganz leichtes hintergründiges Aroma von Banane. Ich würde sagen, er ist auch noch einmal minimal weniger sprittig. Davon abgesehen ist der Geruch aber identisch zum Malecon 15. Weil die Banane aber nur wirklich minimal erkennbar ist, reicht das hier auch wieder nur für 2 Punkte mehr.

74 Punkte

Der Malecon Reserva Imperial 21 Jahre ist nochmal minimal weniger sprittig. Eigentlich hätte ich gesagt er riecht genauso wie der 18 Jährige. Im direkten Vergleich nebeneinander riecht er aber etwas säuerlicher. Beide haben insgesamt eher süßliche Gerüche, aber eben im 1 zu 1 Vergleich der 21 Jährige weniger. Grundsätzlich sind die Aromen aber ziemlich identisch. Deswegen vergebe ich hier auch die gleiche Punktzahl, denn der Malecon 21 riecht zwar minimal säuerlicher, das ist aber wirklich sehr gering und auch weder besser noch schlechter.

74 Punkte

Während der 21 Jährige etwas säuerlicher als der 18 Jährige gerochen hat, riecht der Malecon 25 deutlich herber als alle bisherigen. Insgesamt bleibt der Geruch süßlich, mit hintergründigen Karamell- und Vanilletönen, aber herbe, holzige und würzige Noten dominieren jetzt schon sehr auffallend. Definitiv ein deutlicherer Unterschied als zwischen den Rums vorher. Finde ich insgesamt auch den rundesten und angenehmsten Geruch. Doch auch der 25 Jährige Malecon hat keinen sonderlich komplexen Geruch und bleibt bei den Aromen ebenfalls beim Standardrepertoire.

77 Punkte

=

Tasting

Als erstes fällt mir beim Malecon 12 eine Süße im Mund auf, die fast zu süß ist, um natürlich zu sein. Deswegen habe ich extra selbst noch einmal nachgemessen. Tatsächlich wurde kein Zucker zugesetzt. Von der angenehmen Süße abgesehen gibt es Holz mit seiner Würze, eher Hintergründig Karamell und etwas Vanille. Der Alkohol ist auf gutem Niveau eingebunden, aber durchaus wahrnehmbar. Die Bitterstoffe halten sich ebenfalls in Grenzen. Was mir auch noch auffällt ist ein ziemlich öliges Mundgefühl. Der Geschmack ist wenig komplex und bietet keine außergewöhnlichen Aromen, aber eben auch keine besonderen Fehlnoten. Ich finde den Geschmack etwas besser als den Geruch. Was die Aromen angeht, bleibt er aber ebenso einfach und erwartet.
Der Abgang ist kurz bis mittellang und hinterlässt nun statt dem öligen, eher ein sahniges Mundgefühl. Neben Karamell und gesteigerten Bitterstoffen, zeigt sich auch eine leicht metallische Note. Die Würze kommt ebenfalls etwas mehr hervor. Ganz am Ende bleibt aber hauptsächlich Bitterkeit über.
Für EUR 27,50* absolut kein schlechter Rum und vor allem hervorzuheben ist hier die wirklich angenehm präsente, aber eben nicht künstliche Süße. Hätte ichs nicht selbst nachgemessen, hätte ich gesagt, hier wurde minimal Zucker zugesetzt. Mein Hydrometer* aber sagt ganz klar, 0g/l. Ist jedenfalls bisher der süßeste unbehandelte Rum den ich kenne. Dicht gefolgt vom Foursquare Port Cask Finish.
Der Anfang ist mit dem Malecon 12 also schon mal gut. Beim jüngsten und günstigsten Rum im Test gleich gute 72 Punkte im Geschmack und ein gutes P/L-Verhältnis. Wenn sich das mit dem Alter steigert, dürfte der 25 Jährige richtig gut werden.

72 Punkte

Auch beim Malecon 15 Jahre fällt als erstes sofort wieder die angenehme Süße auf. Ich würde sie identisch bis sogar minimal mehr als beim Malecon 12 einstufen. Ich hätte nicht gedacht, dass das noch zu steigern ist. Der Alkohol ist hier etwas besser eingebunden als beim 12 Jährigen. Die Bitterstoffe sind merklich weniger, dafür der Holzeinfluss und die Würze ausgeprägter. Die Vanille kommt hier etwas mehr hervor, dafür wandert Karamell mehr in den Hintergrund. Das ölige Mundgefühl gibts ebenfalls wieder. Insgesamt ein sehr ähnlicher Geschmack, die Unterschiede sind aber deutlicher als beim Geruch. Besonders, dass die natürliche Süße sogar noch steigerungsfähig ist, hätte ich wirklich nicht gedacht. Ansonsten verhält sich der Geschmack wie erwartet. Die 3 Jahre längere Lagerung verstärken den Holzeinfluss und mildern den Alkohol ein wenig.
Auch der Abgang ist wieder kurz bis mittellang und hinterlässt ein sahniges Mundgefühl. Die metallische Note ist leicht schwächer ausgeprägt und auch die Bitterstoffe sind weniger vorhanden.
Insgesamt also schon eine kleine Aufwertung gegenüber dem 12 Jährigen. Da der Preis hier mit EUR 32,80* im Vergleich zu EUR 27,50* beim Malecon 12 nur ganz minimal höher ist, würde ich den Malecon 15 klar vorziehen.

75 Punkte

Kommen wir zum 18 Jahre alten Destillat der Serie. Die Süße würde ich hier als gleich gut wie beim Malecon 15 einstufen. Keine weitere Steigerung. Auch die Alkoholschärfe ist gleich gut. Der Holzanteil und dessen Würze sind allerdings noch einmal ausgeprägter. Auch die Bitterstoffe sind wieder etwas zahlreicher vorhanden. Karamell und Vanille werden dagegen weniger. Es geht hier aber langsam in einen Bereich, wo die Holzwürze und die Bitterstoffe anfangen, die anderen Aromen zu überlagern. So ist hier die Vanille und das Karamell schon etwas weniger intensiv als noch beim 12 und 15 Jährigen. Auch das ölige Mundgefühl ist merklich weniger ausgeprägt. Es wird langsam trockener.
Der Abgang ist etwas länger, aber noch immer nicht wirklich lang. Mittellang triffts auch hier noch gut. Erfreulicherweise fehlt die metallische Note. Dafür fehlt aber auch das sahnige Gefühl. Die Bitterstoffe sind in etwa gleich. Die Würze, aber auch der Karamellanteil hingegen etwas mehr.
Noch finde ich den Holzeinfluss mit seiner Würze ok, wenngleich auch etwas schlechter als beim Malecon 15. Eher auf dem Niveau des 12 Jährigen. Ich hoffe aber, dass die 21 und 25 Jährigen Malecons diese Verschlechterung nicht fortsetzen.

72 Punkte

Auch beim Reserva Imperial 21 Jahre ist die Süße identisch mit der, der 15 & 18 Jährigen Malecons. Weitere Steigerungen hätten mich hier auch wirklich gewundert. Ich glaube süßer kann man einen Rum auf natürliche Weise wirklich nicht bekommen. Dafür ist der Malecon 21 aber merklich weicher und zum Glück setzt sich auch der Trend der zu intensiven Würze nicht fort. Der Holzeinfluss wird zwar auch hier erwartungsgemäß etwas größer, die Würze wird dabei interessanterweise aber weniger. Karamell und Vanille sind leider immer noch weniger vorhanden als beim 15 Jährigen und etwa auf dem Niveau des 18 Jährigen. Weil die Würze und Bitterstoffe aber weniger geworden sind, wirkt er insgesamt angenehmer und deutlich runder als der 18 Jährige und übertrumpft damit auch minimal den 15 Jährigen.
Beim Abgang gibts wenig Neues. Wieder mittellang, aber mit etwas weniger Bitterstoffen und Würze. Dafür gibts wenigstens jetzt wieder etwas mehr Vanille.

76 Punkte

Kaum zu glauben, aber tatsächlich empfinde ich den Malecon 25 noch einmal als minimal süßer. Ich habe hier extra noch ein 2. Mal nachgemessen. Aber es bleibt dabei, es ist kein Zucker zugesetzt. Auch empfinde ich den Alkohol noch einmal deutlich milder. Das ölige Mundgefühl fehlt mittlerweile dafür komplett. Erwartbar ist der Holzeinfluss ebenfalls etwas gestiegen, was diesmal auch wieder mit etwas mehr Würze einher geht. Negativ fällt das beim Malecon 25 aber zum Glück nicht auf, denn auch die Vanille und leichte Karamellnoten kommen wieder etwas mehr durch. Die Bitterstoffe sind auf gleichem Niveau wie beim 21 Jährigen.
Der Abgang bleibt unverändert mittellang, wirkt nun aber eher malzig. Das Karamellaroma und die Würze sind beide etwas deutlicher. Die Bitterstoffe dafür weitestgehend gleich.
Insgesamt habe ich den Eindruck, dass die Aromenintensität etwas gesteigert ist. Trotz gleichem Alkoholgehalt kommt alles mit ein wenig mehr Wumms durch. Deswegen finde ich in diesem Fall die gesteigerte Würze auch nicht schlimm, weil sie nichts überlagert. Damit ist der Malecon 25 in meinen Augen der rundeste der hier getesteten Malecons.

78 Punkte

Gesamtwertung

Also eins ist gleich vorweg zu sagen, die Malecon Reihe hat mich positiv überrascht. Als ich die Flaschen geschlossen bei mir stehen hatte, bin ich wegen der Grunddaten (Original Abfüller, 40%, preislich eher im unteren Segment*) eigentlich davon ausgegangen, dass ich hier nachgesüßte Standard (ggf. Solera) Rums bekomme. Bevor ich probiert habe, habe ich den Zuckergehalt gemessen und wurde zum ersten Mal überrascht. Bei allen 0g/l, also kein Zucker zugesetzt. Die 2. Überraschung kam beim Geschmack. Denn ich hätte bis jetzt nicht gedacht, dass eine solche Süße auf natürlichem Weg erreichbar ist. Da habe ich sogar extra noch ein 2. Mal nachgemessen. Ich finde auch keinen von Ihnen schlecht. Selbst den 12 Jährigen für EUR 27,50* nicht. Alle getesteten Malecons sind allerdings wenig komplex und haben mit Vanille, Karamell und Holz, ziemlich klassische Aromen. Frucht gibt es hier im Geschmack überhaupt nicht und auch im Geruch höchstens in Nuancen. Dazu die übliche 40% Trinkstärke. Für Fortgeschrittene ist die ganze Reihe deshalb meiner Ansicht nach nichts, dafür sind sie für Einsteiger aber umso geeigneter. In Verbindung mit der sehr angenehmen Süße und den niedrigen Preisen*, können Einsteiger hier auf einfache und günstige Weise die Rumwelt mal Abseits des gesüßten Mainstreams erkunden. Die Malecon Reihe wird sich deswegen auch bald in meiner Einsteigerempfehlung einfinden 😉
Für Fortgeschrittene wohl eher als easy Rum(s) für zwischendurch, mit dem man sich nicht übermäßig lang beschäftigen muss.
Geschmacklich steigert es sich eigentlich linear mit dem Alter. Einziger Ausreißer ist hier meiner Ansicht nach der Malecon 18, welcher eher schlechter, statt besser wird. Mit dem 21 Jährigen wirds aber gleich wieder besser, bis es mit dem 25 Jährigen* im rundesten und ausgeglichensten Rum der Reihe endet. Mit EUR 57,16*, ist er allerdings nicht mehr so ganz günstig und den Aufpreis in meinen Augen nur bedingt wert. Die geschmacklichen Unterschiede halten sich nämlich bei allen 5 in engen Grenzen, sodass selbst zwischen dem 12 und 25 Jährigen keine so großen Unterschiede liegen, wie die Altersdifferenz von 13 Jahren vermuten lassen würde.

Grundsätzlich ist die komplette Reihe empfehlenswert, meine konkrete Empfehlung ist im direkten Vergleich aber der Malecon 15*, wegen seines ausgewogenen Geschmacks und dem besten Preis- Leistungsverhältnis im Testfeld.




=

Blindkauf ?

Wie schon an den Punktewertungen zu erkennen, liegen alle Rums ziemlich dicht beieinander. Was die Aromen angeht sowieso. Zwar ist hier und da mal das eine Aroma mehr ausgeprägt als das Andere, aber grundsätzlich sind hier Süße, Holzwürze, Karamell und Vanille die dominanten und am leichtesten herauszuschmeckenden Parts. Dazu gibt es bei keinem in der Reihe großartige Fehlnoten und auch der Alkohol ist bei keinem schlecht eingebunden. Alle hier verglichenen Rums sind wenig komplex und damit definitiv Einsteigertauglich bzw. sogar explizit empfehlenswert. Wer also dieses Geschmacksprofil mag, kann absolut bedenkenlos blind zugreifen. Bei den Preisen kann man da sowieso nicht all zu viel falsch machen. Samples dieser Rums sind aber glücklicherweise auch gut verfügbar. Wer also auf Nummer sicher gehen will, kann sich beispielsweise mal dieses Paket* angucken. Das habe ich auch für das Vergleichstasting hier verwendet. Da ich es selbst geschenkt bekommen habe, kann ich auch guten Gewissens sagen, dass sich solch ein Samplepaket für Rum Freunde auch hervorragend als Geschenk eignet.
Wers lieber fruchtig und/oder komplex mag, dürfte mit den Malecons aber eher wenig Freude haben.

=

Preis / Leistung

Für EUR 27,50* bekommt man einen schönen Standard Rum mit klassischen Aromen und einem angenehm süßen, zugänglichen Geschmack. Er ist weder besonders komplex noch intensiv. Als kleine Besonderheit aber ist er nicht nachgesüßt, was selten ist für einen original Abfüller und erst recht in dieser Preisklasse. Allein dafür verdient er schon eine Kaufempfehlung, besonders für Einsteiger.

77 Punkte

 

Selten habe ich so eine faire Preisgestaltung gesehen wie bei Malecon. Der 3 Jahre länger gereifte 15 Jährige Malecon ist für EUR 32,80* zu haben und damit nur minimal teurer als der Malecon 12 mit EUR 27,50*. Das ist mehr als fair und beschert dem Malecon 15 damit 5 Punkte mehr im P/L Rating.

82 Punkte

 

Mit EUR 41,15* gibt es beim Malecon 18 einen deutlichen Preissprung gegenüber den 12 & 15 Jährigen Geschwistern. Nicht zuletzt wahrscheinlich auch wegen der anderen Namensgebung und dem damit verbundenen Premium Image. Gerechtfertigt ist dieser Aufpreis für mich aber leider nicht, denn die 3 Jahre längere Reifung haben ihm meines Erachtens nach nicht unbedingt gut getan. Das P/L Verhältnis sehe ich hier also schlechter als bei den jüngeren Malecons.

68 Punkte

 

Mit EUR 52,48* merklich teurer als der Malecon 18. Im direkten Vergleich mit diesem ist das schon angemessen. Im Vergleich mit dem 15 Jährigen sieht das dann aber schon nicht mehr so gut aus. Der ist nämlich geschmacklich kaum schlechter als der 21 Jährige, kostet aber nur EUR 32,80*. Das P/L Verhältnis ist hier also zwar immer noch gut, aber lange nicht das Beste in diesem Vergleichstasting.

70 Punkte

 

Erneut mit EUR 57,16 merklich teurer als letzt jüngere Malecon. Die Preissteigerung gegenüber dem 21 Jährigen ist zwar noch im vertretbaren Rahmen, ich finde aber, dass sie doch etwas zu hoch ausgefallen ist. Geschmacklich ist hier jedenfalls nur eine minimale Steigerung zum Malecon 21 zu erkennen. Deswegen stufe ich das P/L Verhältnis hier ein wenig herab.

68 Punkte

 

Partnerlinks

Pin It on Pinterest

Share This

Gefällt dir die Seite?

Dann teile sie mit deinen Freunden.